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Weiße Bohnensuppe mit Vanille, Knoblauch und Scampi - Helmut
Zutaten für vier Personen: 300 g Bohnenkerne, weiß, über Nacht eingeweicht ,200 ml Fleischbrühe,2 Zweige Thymian ,6 Zehen Knoblauch ,300 ml Milch ,1 Schote Vanille de Tahiti ,460 ml Fischfond ,50 ml Sahne ,40 g Butter, kalt,40 g Butter ,1 TL Thymianblättchen ,2 EL Olivenöl, 8 Scampi, ausgebrochen und gesäubert ,1 Zweig Thymian ,1 Knolle Knoblauch ,1 Bund Petersilie, glatt,Salz ,Pfeffer ,Chili, aus der Gewürzmühle
Zubereitung: Zwei Zehen Knoblauch schälen und andrücken. Die eingeweichten Bohnen abgießen und in der Fleischbrühe und frischem Wasser mit zwei Zweigen Thymian und angedrückten Knoblauchzehen weich kochen (Tipp: Knoblauch und Thymian in ein Tee-Ei geben, so lässt es sich nachher leichter entfernen).
Vier weitere Knoblauchzehen schälen. Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark herauskratzen. Die Milch mit Knoblauch, Vanillemark und -schote aufkochen und bei niedriger Temperatur zehn Minuten ziehen lassen. Anschließend die Vanilleschote und den Knoblauch entfernen.
Thymian und Knoblauch von den Bohnen entfernen. Zweidrittel der Bohnen zusammen mit der Vanille-Knoblauch-Milch und 400 Millilitern Fischfond in einen Glasmixer geben. Das Ganze fein pürieren, in den Topf zurückgeben (nach Belieben durch ein Sieb) und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Sahne schlagen. Zwei Esslöffel Sahne und 40 Gramm kalte Butter einrühren.
30 Gramm Butter schmelzen, die restlichen Bohnen darin schwenken und mit 60 Millilitern Fischfond ablöschen. Petersilie hacken, dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Scampi darin von beiden Seiten kurz anbraten. Eine Knolle Knoblauch, den Thymianzweig und zehn Gramm Butter zugeben. Die Scampi bei milder Hitze einige Minuten mit der Butter glasieren, sie sollen innen noch glasig sein. Mit Salz, Pfeffer und Chili aus der Gewürzmühle würzen.
Die Suppe in tiefe Teller geben, die gebratenen Bohnen und die Scampi hineingeben und mit einem Stängel Blattpetersilie garnieren.
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